Paderborn: wo Karl der Große den Papst traf
Paderborn: wo Karl der Große den Papst traf

Paderborn: wo Karl der Große den Papst traf

Paderborn, wo sich Karl der Große und Papst Leo III. im Jahr 799 trafen, entsteht aus über zweihundert Quellen, die Deutschlands kürzesten Fluss speisen.

Das Zentrum, wo Karl der Große 799 den Papst traf, kann bequem zu Fuß besichtigt werden.

Der Paderborner Dom, ein gotischer Bau, birgt die Krypta, in der der Überlieferung nach Karl der Große und Papst Leo III im Jahr 799 zusammentrafen.

Nur wenige Schritte entfernt entspringen die Paderquellen, über zweihundert Wasserstellen, die Deutschlands kürzesten Fluss speisen, mitten im Herzen der Altstadt.

Weiterhin besucht man das Diözesanmuseum, das die Madonna von Imad bewahrt, ein bildhauerisches Meisterwerk aus dem elften Jahrhundert und eines der berühmtesten Werke der deutschen Romanik.

Am Abend belebt sich das Universitätsviertel Paderborns mit Lokalen, die von der lebendigen Studentenschaft der Stadt besucht werden.

Die Pader, gespeist von über zweihundert Quellen, die im Zentrum Paderborns entspringen, bleibt offiziell Deutschlands kürzester Fluss mit einer Strecke von nur vier Kilometern, bevor sie in einen anderen Wasserlauf mündet.

Das Treffen zwischen Karl dem Großen und Papst Leo III. in Paderborn im Jahr 799 legte den Grundstein für die Krönung des fränkischen Kaisers in Rom im darauffolgenden Jahr, ein Gründungsereignis des Heiligen Römischen Reiches.

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