Nîmes: das Rom Frankreichs
Nîmes: das Rom Frankreichs

Nîmes: das Rom Frankreichs

Mit einem der am besten erhaltenen römischen Amphitheater der Welt und einem Tempel, der zwei Jahrtausende lang fast intakt ist, beansprucht Nîmes den Titel der romanischsten Stadt Frankreichs.

Das Zentrum, mit dem Amphitheater unter den besten bewaltenen der Welt, ist zu Fuß bequem zu erkunden.

Das Amphitheater von Nîmes, ein römisches Amphitheater aus dem ersten Jahrhundert, bleibt eines der weltweit am besten erhaltenen und beherbergt noch immer Stierkämpfe und Konzerte unter seinen zweitausendjährigen Bögen.

Nur wenige Schritte entfernt, die Maison Carrée, ein fast perfekt intakter römischer Tempel, bleibt einer der weltweit am besten erhaltenen antiken Tempel des ganzen römischen Reiches.

Weiter besucht man die Fontänengärten, einen Park aus dem achtzehnten Jahrhundert, der um eine heilige Quelle gebaut wurde, die bereits in römischen Zeiten verehrt wurde.

Gegen Abend erinnert der Denim-Stoff, dessen Name von "de Nîmes" stammt, an die alte Textiltradition der Stadt, die während des Goldrauschs nach Kalifornien exportiert wurde.

Denim nimmt seinen Namen tatsächlich von Nîmes: 'de Nîmes' wurde zu 'denim', als der lokale Stoff exportiert und anglisiert wurde, um später durch in Kalifornien hergestellte Jeans berühmt zu werden.

Das Maison Carrée inspirierte Thomas Jefferson direkt bei der Gestaltung des Kapitols von Virginia und demonstriert damit den bleibenden Einfluss römischer Architektur auf moderne westliche Kultur.

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