Mandalay: Birmas letzte königliche Hauptstadt
Die letzte Hauptstadt der burmesischen Königsdynastie vor der britischen Eroberung, bewahrt Mandalay einen wiederaufgebauten Palast und eine Teakbrücke unter den längsten der Welt.
Ein Dreirad mit Tretantrieb oder ein Auto mit Fahrer bleibt die häufigste Art zu reisen.
Der Königspalast von Mandalay, nach der Zerstörung des Zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut, nimmt ein großes quadratisches Areal ein, das von Mauern und einem Graben umgeben ist.
Beim Aufstieg zu Mandalay Hill führt eine lange überdachte Treppe zu Tempeln und goldenen Stupas mit Blick über die gesamte Stadt und den Irrawaddy-Fluss.
Wenige Minuten entfernt bleibt die U-Bein-Brücke, vollständig aus wiedergewonnenen Teakholz gebaut, die längste hölzerne Fußgängerbrücke der Welt.
Mit Einbruch der Dunkelheit schließt die Kuthodaw-Pagode, die das 'größte Buch der Welt' auf Hunderten von Marmorplatten graviert beherbergt, den Tag unter ihren weißen Stupas ab.
Die 729 Marmorplatten der Kuthodaw-Pagode tragen den gesamten buddhistischen Pali-Kanon Stein für Stein eingraviert, ein Projekt, das Jahre Arbeit von Hunderten von kopierenden Mönchen erforderte.
Die U-Bein-Brücke, im 19. Jahrhundert erbaut mit Holz aus einem abgerissenen Königspalast, ist besonders bei Sonnenuntergang beeindruckend, wenn sich die Silhouetten der Fischer gegen den Himmel abheben.
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