Rostow am Don: das Tor zum russischen Kaukasus
Am Don-Fluss bleibt Rostov historisch das Tor zwischen Europäischen Russland und dem Kaukasus, ein Treffpunkt der Kosaken- und Kaukasuskulturen.
Das Zentrum, Tor zum Kaukasus am Don-Fluss, lässt sich bequem zu Fuß erkunden.
Die Kathedrale der Geburt der Jungfrau Maria mit ihren goldenen Kuppeln bleibt das eindrucksvollste Gotteshaus auf dem zentralen Platz der Stadt.
Nur wenige Schritte entfernt belebt die Donuferpromenade, einer der berühmtesten Flüsse der russischen Literatur dank Scholokhow, Spaziergänge durch das historische Zentrum.
Weiter zum Zentralmarkt führt der Besuch des Zentralmarkts von Rostow im Jugendstil, wo typische Produkte der Donkosaken-Region verkauft werden.
Gegen Abend belebt sich Rostows Fußgängerzone mit Restaurants traditioneller kosakischer Küche.
Der Don-Fluss, weltbekannt gemacht durch den Roman 'Der stille Don' des Nobelpreisträgers Michail Scholochow, bleibt tief mit der kosakischen kulturellen Identität der Region um Rostov verbunden – gefeiert in lokalen Volksfesten.
Rostov am Don wird historisch 'Tor zum Kaukasus' genannt wegen seiner strategischen Lage, die Europäisches Russland mit den südkaukasischen Republiken verbindet – eine Handelsrolle, die seit Jahrhunderten entlang der Handelsrouten des Don aufrechterhalten wird.
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